Was ist eigentlich Wabenhonig ?


Wabenhonig
Wabenhonig

 

Wabenhonig ist laut Honigverordnung (HonigV) von Bienen in den gedeckelten, brutfreien Zellen der von ihnen frisch gebauten Honigwaben oder in Honigwaben aus feinen, ausschließlich aus Bienenwachs hergestellten gewaffelten Wachsblättern gespeicherter Honig, der in ganzen oder geteilten Waben gehandelt wird.

 

Diese Kriterien erfüllt unser Wabenhonig und ist als  Premium-Honig qualifiziert.

 


Was kann man sich unter Wabenhonig vorstellen? Eigentlich ist das ganz einfach. Um den Honig zu lagern, produzieren die Bienen Waben, die wie kleine Gefäße aussehen und aus Wachs bestehen. Sobald diese „Gefäße“ mit Honig gefüllt sind, werden sie durch die Bienen verschlossen (verdeckelt). Wabenhonig ist somit nichts anderes, als ein Stück der großen Wabe, gefüllt mit Honig. Bio-Wabenhonig ist der natürlichste Honig den es gibt, da er weder gefiltert, noch geschleudert wurde und somit noch alle Inhaltsstoffe zu 100% enthalten sind.

 

Wabenhonig ist ein Mischhonig. Das heißt, es befindet sich sowohl Blütennektar von verschiedenen Pflanzen,     sowie auch Honigtau in den Waben. Dadurch enthält der Wabenhonig mehrere hochwertige Bestandteile.

 

Er ist nicht nur eine Delikatesse, sondern auch die reinste und natürlichste Form Honig zu genießen. In der reinen Natur wird diese herrliche Honigspezialität keinerlei thermischer oder mechanischer Behandlung ausgesetzt.

 

Wabenhonig enthält bis zu 30 verschiedene Zuckerarten, wie Fruchtzucker und Traubenzucker und fast 200 nachgewiesene Begleitstoffe.

 

Zu diesen zählen: organische Säuren, Fermente, Vitamine, Aroma- und Mineralstoffe, wie Phosphor, Eisen, Kalzium, Kupfer, Mangan, Magnesium, Natrium, viele antibakterielle Wirkstoffe (Inhibine, die antibiotische Wirkung haben) 

 

Man hat festgestellt, dass ein überdurchschnittlich hoher Prozentsatz von über 100-jährigen Personen Wabenhonig mit den darin enthaltenen Pollen essen. Wabenhonig wird auch gerne in der natürlichen Apitherapie verwendet, weil er Erkältungskrankheiten vorbeugen und diese lindern helfen soll.

Wabenhonig aus Naturbau

Reines Naturbau Waben
Reines Naturbau Waben

Auf dem Bild sehen Sie wie die Honigbienen Naturwabenbau (Jungfernwabenbau) errichten. Viele Bienen werden zum Wachs produzieren gebraucht,so können weniger Bienen Honig sammeln,die Ernte von echtem Wabenhonig fällt um ein beträchtliches Maß geringer aus als bei der Verwendung von Mittelwänden.So erklärt sich der höhere Verkaufspreis. Dies beduetet, dass es keinerlei industriell hergestellte Mittelwände eingesetzt wurden.

 

Viele denken Wachs wäre gelblich, dies ist nicht so, reines Wachs hat eine helle Farbe (siehe Bild).

 

Bitte achten Sie, wenn Sie Wabenhonig kaufen, dass die Waben hell und unbebrütet sind. So können Sie zum größten Teil feststellen, ob die Waben mit Mittelwänden bestückt sind.

 

Leider gibt es auch Bio-Mittelwände, diese sind sehr schwer vom Naturwabenbau (Jungfernwabenbau) zu unterscheiden, da sie eine helle Farbe besitzen. Deshalb ist, Honig kauf und besonders Wabenhonig kauf eine Vertrauenssache.

 

Folglich unterstützen Sie mit ihrem Einkauf nicht nur die Hobbyimkerei, sondern in erster Linie Ihre eigene Gesundheit. Der Kauf von deutschem Wabenhonig ist ein aktiver Beitrag zur Erhaltung unserer Natur.

 

Wabenhonig essen

Brot mit Wabenhonig
Brot mit Wabenhonig

Am besten schmeckt Wabenhonig indem Sie es auf ein mit Butter, Frischkäse oder Mascarpone geschmiertes Brot oder Brötchen  drauf schmieren (siehe Bild) oder Sie nehmen einfach einen vollen Löffel und essen es so.

 

Die Waben können und sollten ohne bedenken mit gegessen werden, da diese aus reinem Wachs (Natur- oder Jungfernwabenbau)  und aus unbebrüteten Waben der Bienen entstanden sind.

 

Dazu gibt es ein Video, bitte dafür rechts auf dem Bild klicken drücken. Sie werden weitergeleitet!

 


Unser Bienenstand

So sieht unser Bienenstand aus, es befindet sich im Naturschutzgebiet Rheinaue in Duisburg-Friemersheim.

 

Das Naturschutzgebiet Rheinaue Friemersheim liegt am linken Rheinufer im Duisburger Bezirk Rheinhausen, Stadtteil Friemersheim.

 

In einem 1990 aufgestellten Pflege- und Entwicklungsplan wurde die ökologische Situation des Gebietes verbessert. 51000 Bäume und Sträucher wurden gepflanzt. Darunter 450 Obstbäume mit alten Sorten wie dem "Rheinischen Krummstiel" oder dem "Bohnapfel". Die urwüchsige Natur kehrte wieder zurück. Auf Ackerrandstreifen wachsen wieder Klatschmohn, Kornblumen und Kamille, so dass auch selten gewordene Insekten, Niederwild, Vögel, Amphibien Bienen zurückgefunden haben.

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Wabenhonig mit Verpackung
Wabenhonig mit Verpackung